Fühlst du dich jetzt schon gestresst von deinen 2026 Zielen? Dann atme mal tief durch. Du bist nicht gescheitert. Mit dir ist alles in Ordnung. Und du bist absolut nicht allein.

Hier ist die Wahrheit, über die viel zu wenig gesprochen wird: Neujahrsvorsätze funktionieren für Frauen in der Perimenopause und Menopause einfach nicht. Sie wurden für Körper entwickelt, die nicht mit Hormonchaos, Winter-Blues, Energieeinbrüchen und all den Veränderungen zu kämpfen haben, die ab Mitte 40 auf uns zukommen.

Wenn ich auf 2026 schaue, wird mir eines immer klarer: Es geht nicht darum, dich selbst zu optimieren bis zum Umfallen. Es geht darum, die einfachen Gewohnheiten aufzubauen, die dich wirklich unterstützen. All der Lärm drumherum ist einfach zu viel. Es ist eigentlich ganz simpel – und das Entscheidende ist, es auch wirklich zu tun.

Lass mich dir erklären, warum der klassische Januar-Ansatz nicht funktioniert und was stattdessen wirklich hilft.

Warum Vorsätze bei Frauen in Perimenopause und Menopause scheitern

Kennst du das? Jeden Januar die gleichen Versprechen:

  • Neues Jahr, neues Ich
  • Jetzt wird alles anders
  • Dieses Jahr ziehe ich das durch
  • Ab jetzt nur noch gesund

Und die ersten Tage, vielleicht sogar Wochen, fühlst du dich super motiviert. Du meldest dich im Fitnessstudio an. Kein Zucker mehr. Keine Kohlenhydrate mehr. Dieses Mal klappt es bestimmt.

Und dann?

Du bist todmüde, obwohl du eigentlich genug geschlafen hast. Am Nachmittag könntest du umfallen vor Müdigkeit. Dein Körper reagiert nicht mehr so wie früher. Die Lust auf Kohlenhydrate im Winter ist überwältigend. Und schwups, bist du wieder da, wo du angefangen hast – mit dem Gefühl, versagt zu haben.

Glaub mir: Das liegt nicht an dir. Das liegt am Ansatz.

Klassische Neujahrsvorsätze ignorieren komplett, was Frauen über 40 wirklich brauchen:

Deine Hormone spielen verrückt. Östrogen und Progesteron tanzen Achterbahn in der Perimenopause oder verabschieden sich in der Menopause. Diese Hormone steuern deinen Stoffwechsel, deine Energie, deine Stimmung, deinen Schlaf und wo dein Körper Fett einlagert. Da hilft keine Willenskraft der Welt.

Dein Stoffwechsel hat sich verändert. Ab 35 verlierst du jedes Jahrzehnt 3-8% deiner Muskelmasse. Weniger Muskel bedeutet langsamerer Stoffwechsel. Dieses „Iss weniger, beweg dich mehr“ macht alles nur schlimmer.

Dein Nervensystem ist am Limit. Du hast evtl. alternde Eltern, pubertäre Kinder oder Kinder, die ausziehen, einen fordernden Job, Beziehungen, die Aufmerksamkeit brauchen. Wenn du dir jetzt noch restriktive Diäten und brutale Workouts auferlegst, gibst du deinem Körper nur noch mehr Stress. Und chronischer Stress killt deine Hormone komplett.

Du lebst in der Realität. Es ist Winter. Saisonale Muster beeinflussen deine Stimmung, deine Energie und ja, auch deine Gelüste auf Kohlenhydrate. Das ist Biologie, keine Charakterschwäche.

Wenn du dir also im Januar aggressive Ziele setzt und das alles ignorierst? Dann programmierst du dich aufs Scheitern.

Was wirklich funktioniert: Erst verstehen, dann handeln

Hier ist die Wahrheit, die keiner hören will: Du kannst nicht verändern, was du nicht verstehst.

Die meisten Frauen springen direkt zu Lösungen, ohne das Problem zu begreifen. Neue Diät, neuer Trainingsplan, neue Supplements – irgendwas wird schon kleben bleiben.

Aber echte Veränderung beginnt nicht mit Action. Sie beginnt mit Klarheit.

Wenn du dir Zeit nimmst und ehrlich hinschaust:

  • Wo stehe ich gerade wirklich?
  • Was funktioniert für mich und was nicht?
  • Was braucht mein Körper jetzt tatsächlich?
  • Was kann ich in meinem Alltag realistisch umsetzen?

Dann verändert sich alles.

Nimm dir Zeit für diese Fragen. Schreib die Antworten auf. Sei ehrlich zu dir selbst. Das ist dein erster Schritt zu echter, nachhaltiger Veränderung.

Die 3 essentiellen Säulen für Frauen 40+: Bewegung, Ernährung, Self-Care

Sobald du Klarheit hast, brauchst du die richtige Strategie. Und für uns Frauen über 40 basiert diese Strategie auf drei Säulen:

1. Krafttraining für Frauen über 40: Warum es nicht verhandelbar ist

Eine meiner Klientinnen hat mir neulich etwas gesagt, das mich echt zum Nachdenken gebracht hat:

„Ich habe jetzt verstanden, dass Kraft Training jetzt dazu gehört wie Zähneputzen! Ich brauch nicht diskutieren oder mir Entschuldigungen ausdenken – es wird einfach gemacht, fertig. Und: mit dir und deinem Kurs ist es SIMPEL und einfach zu integrieren.“

Genau das ist der Mindset Shift, der alles verändert.

Krafttraining ist für Frauen über 40 nicht optional. Es ist absolut notwendig. Warum?

Muskel ist Medizin für deinen Stoffwechsel. Muskel reguliert deinen Blutzucker, kurbelt deinen Stoffwechsel an und schützt dich vor Insulinresistenz (die sich nach der Menopause verdoppelt).

Muskel schützt deine Knochen. Wir können in den ersten 5-7 Jahren nach der Menopause 20% unserer Knochendichte verlieren. Krafttraining ist die wirksamste Vorbeugung.

Muskel schützt dein Gehirn. Es senkt dein Demenz-Risiko und verbessert deine Stimmung, deinen Fokus und deine Energie.

Muskel ist Anti-Aging von innen. Aktive Muskeln produzieren Myokine – das sind hormonähnliche Botenstoffe, die dein Herz, dein Gehirn und deine gesamte Gesundheit schützen.

Und nein, du wirst nicht „bulky“ davon. Du wirst stark, straff und vital.

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2. Menopause-Ernährung: Blutzucker, Entzündung und Darmgesundheit

Vergiss restriktive Diäten. Dein Körper braucht guten Treibstoff, keine Mangelernährung.

Für Frauen über 40 sollte sich Ernährung auf drei Kernbereiche konzentrieren:

Blutzucker-Regulation – Verhindere Insulinresistenz, stabilisiere deine Energie, reduziere Heißhunger

Entzündungs-Kontrolle – Chronische Entzündungen befeuern Gelenkschmerzen, Brainfog, Herzkrankheiten und beschleunigtes Altern

Darmgesundheit – Dein Darm ist dein zweites Gehirn und beeinflusst deine Stimmung, dein Immunsystem, deine Haut und deine Hormonbalance

Wenn du so isst, dass du diese drei Bereiche unterstützt, pendelt sich der Rest – Energie, Körperzusammensetzung, Stimmung – von selbst ein.

3. Self-Care für Frauen 40+: Stress, Schlaf und Grenzen

Self-Care sind nicht Schaumbäder und Spa-Tage (auch wenn die schön sind). Self-Care bedeutet:

Chronischen Stress managen – Denn dauerhaft hohes Cortisol zerstört deine Hormone, lagert Bauchfett ein und stört deinen Schlaf

Schlaf priorisieren – Denn ohne guten Schlaf funktioniert gar nichts

Grenzen setzen – Denn du kannst nicht alle anderen unterstützen, nur dich selbst nicht

Das ist nicht egoistisch. Das ist überlebenswichtig.

Menopause: Das goldene Zeitfenster, das du nicht verpassen solltest

Hier ist etwas, das die meisten Frauen nicht wissen: Die Wechseljahre sind der Zeitpunkt, an dem unsere Gesundheitsrisiken explodieren – aber gleichzeitig haben wir diese unglaubliche Chance, innezuhalten und unsere Gewohnheiten neu auszurichten.

In den Jahren während und nach der Menopause:

  • Verdoppelt sich dein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Schießt dein Typ-2-Diabetes-Risiko in die Höhe (Insulinresistenz steigt dramatisch)
  • Kann deine Knochendichte in nur 5-7 Jahren um 20% sinken
  • Steigt dein Risiko für kognitiven Abbau und Demenz
  • Beschleunigt sich dein Muskelverlust

Aber hier ist die andere Seite: Was du JETZT tust, bestimmt, wie du dich die nächsten 30-40 Jahre fühlst.

Das ist dein goldenes Zeitfenster. Das ist dein Weckruf. Das ist deine Chance, das Fundament für gesunde Langlebigkeit zu legen.

Und es geht nicht um Perfektion. Es geht um Prävention.

Ganz wichtig: Das bedeutet nicht, dass Symptome, die auftreten, deine Schuld sind! Wir bauen gesunde Fundamente – aber wenn trotzdem etwas passiert, liegt das nicht daran, dass wir etwas falsch gemacht haben.

Nimm meine frozen shoulder als Beispiel. Die war echt nicht witzig. Aber die Muskeln, die ich vorher aufgebaut hatte, haben mir bei der Genesung enorm geholfen. Und ich bin so dankbar, dass ich jetzt wieder fast voll trainieren kann – das macht mich zu einem ausgeglicheneren Menschen.

Wir können nicht alles kontrollieren. Aber wir können Kapazität aufbauen. Und das macht den entscheidenden Unterschied.

So machst du 2026 zu deinem BESTEN Jahr!

Was machst du jetzt konkret?

Schritt 1: Innehalten und ehrlich hinschauen

Bevor du loslegst, nimm dir Zeit für diese Fragen. Schreib die Antworten auf:

  • Was hat 2025 für mich gut funktioniert?
  • Was hat nicht funktioniert – und warum nicht?
  • Wie möchte ich mich in meinem Körper dieses Jahr fühlen?
  • Wozu bin ich wirklich bereit?

Das ist keine verlorene Zeit. Das ist dein Fundament.

Schritt 2: Klare Strategie entwickeln

Du brauchst einen Plan, der für DEINEN Körper und DEIN Leben funktioniert. Keine Einheitslösung.

Die drei Säulen – Bewegung, Ernährung, Self-Care – müssen zu dir passen. Sie müssen in deinen Alltag integrierbar sein. Sie müssen nachhaltig sein.

Schritt 3: Mit dem Fundament beginnen

Mach Krafttraining zu einer Gewohnheit wie Zähneputzen. Kraft & Balance startet wieder! Hunderte Frauen trainieren mit mir in ihren Wohnzimmern – simpel, effektiv, nachhaltig.

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Hier geht es zu Kraft&Balance: https://courses.optimum-you.com/kraftundbalance

Beginne mit einem Schritt – zB. mit Krafttraining für Frau über 40

Du bist nicht im Rückstand. Du hast nicht versagt. Mit dir ist alles in Ordnung.

Du bist eine Frau, die gerade eine der größten Veränderungen ihres Lebens durchmacht. Und der traditionelle „Neues Jahr, Neues Ich“ Ansatz wurde einfach nicht für dich gemacht.

Was stattdessen funktioniert?

  • Erst verstehen, dann handeln
  • Strategische Gewohnheiten statt Quick Fixes
  • Einfache Klarheit statt Optimierungswahnsinn
  • Support, Struktur und Nachhaltigkeit

2026 kann dein Jahr werden. Nicht weil du dich mehr quälst – sondern weil du klarer und strategischer vorgehst.

Ich bin hier, um dich zu unterstützen.

Bereit anzufangen?

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Lass uns 2026 zu DEINEM Jahr machen – gemeinsam.