Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
Wechseljahre verstehen: Symptome, die kaum jemand kennt – mit Dr. Saskia Appelhoff (MeNotPause) | Folge 10
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Über 30 Symptome: Warum wir die Wechseljahre neu verstehen müssen

Hitzewallungen und Zyklusschwankungen kennt fast jede Frau – aber wusstest du, dass es über 30 verschiedene Symptome der Wechseljahre gibt? In dieser Folge von „Hallo Wechseljahre“ spricht Gastgeberin Barbara Birke mit Dr. Saskia Appelhoff, Gründerin der Plattform MeNotPause. Gemeinsam beleuchten sie das „Eisberg-Modell“ der Menopause und erklären, warum viele psychische und körperliche Veränderungen ab Anfang 40 häufig gar nicht mit den Hormonen in Verbindung gebracht werden – und wie du mit gezieltem Tracking wieder mehr Klarheit gewinnst.

Das nimmst du aus dieser Folge mit:

  • Das Eisberg-Modell verstehen: Hitzewallungen und Nachtschweiß sind nur die sichtbare Spitze des Eisbergs. Viele andere Symptome beginnen schon viel früher in der Perimenopause (ab Anfang 40) durch starke Hormonschwankungen.
  • Versteckte psychische Symptome: Brain Fog (Hirnnebel), plötzliche Grundlos-Wutausbrüche, Ängste, innere Unruhe und tief sitzende Erschöpfung (Fatigue) sind typische, aber oft verkannte Anzeichen.
  • Skurrile körperliche Signale: Auch Beschwerden wie juckende Ohren, Tinnitus, kribbelnde Beine (Restless Legs) oder ein Brennen im Mundraum gehen häufig auf hormonelle Veränderungen zurück.
  • Symptom-Tagebuch als Hilfestellung: Ein gezieltes Tracking deines Zyklus und deiner Beschwerden hilft dir, Muster zu erkennen und deiner Ärztin oder deinem Arzt bei der Diagnose konkrete Daten an die Hand zu geben.
  • Die Kraft der Gemeinschaft: Du musst da nicht alleine durch! Die drei wichtigsten Schritte für die Wechseljahre lauten: Informieren, vernetzen und austauschen.